
Seit 2018 kehre ich immer wieder nach Marseille zurück – angezogen von seiner lebendigen Energie, seinen Menschen, seinen Momenten und vor allem: seinen Straßen. Die Stadt atmet durch ihre Wandgemälde, Graffitis, Texturen und die sich ständig ändernden Botschaften, die anonyme Künstler auf ihren Mauern hinterlassen. Sie ist lebendig, transformiert sich ständig und enthüllt sich in neuen Schichten von Farbe und Bedeutung.
Dieses spezielle Bild entstand bereits 2018 im Viertel Cours Julien und wurde später in der Nachbearbeitung verfeinert. Ich war inspiriert vom kühnen Kontrast und dem einzigen roten Akzent des Pfostens – einem stillen, markanten Detail inmitten der monochromen Fassade. Ein Moment urbaner Stille – voller Ausdruck.

Seit 2018 kehre ich immer wieder nach Marseille zurück – angezogen von seiner lebendigen Energie, seinen Menschen, seinen Momenten und vor allem: seinen Straßen. Die Stadt atmet durch ihre Wandgemälde, Graffitis, Texturen und die sich ständig ändernden Botschaften, die anonyme Künstler auf ihren Mauern hinterlassen. Sie ist lebendig, transformiert sich fortwährend und enthüllt sich immer wieder in neuen Schichten von Farbe und Bedeutung.
Dieses spezielle Bild entstand 2019 im Viertel Cours Julien – eine wunderschöne, flüchtige Sekunde, in der es mir gelang, den Moment festzuhalten. Der Ausdruck, die Struktur und der visuelle Rhythmus der Szene kamen hier zusammen, beinahe so, als hätte die Stadt kurz innegehalten, um sich mir zu zeigen.

Inmitten goldener Ähren und dem zarten Rot der Mohnblumen entfaltet sich ein Augenblick, der die Welt für einen Moment zur Ruhe bringt. Im sanften Glanz eines Potsdamer Sonnenuntergangs erwachen die Sinnlichkeit und Essenz meiner Frau – frei, ungebunden, eins mit der Natur.
Das warme Abendlicht legt sich wie eine stille Umarmung um sie, wo Farben, Formen und Emotionen zu einem einzigen Atemzug verschmelzen.
