Frank Henrich – an independent photographer based in Potsdam,
inspired by people, life’s moments, and the interplay of light and shadow.
Ich bin Frank Henrich, unabhängiger Fotograf aus Potsdam, vor den Toren Berlins.
25 Jahre lang arbeitete ich als Unternehmensberater. Die Fotografie begleitet mich jedoch schon seit meiner Jugend und ist bis heute ein wesentlicher Teil meines Lebens.
Meine fotografischen Anfänge liegen in den 1980er-Jahren. Damals fotografierte ich analog und hatte als Jugendlicher ein eigenes kleines Schwarz-Weiß-Labor im Keller meines Elternhauses. Ich erinnere mich noch gut an die vielen Stunden im Dunkelraum, an Entwickler, Film und kontrastreiche Abzüge auf hartem Ilford-Papier. Diese Zeit hat meinen Blick geprägt. Ihr Einfluss ist auch in meiner heutigen digitalen Schwarz-Weiß-Fotografie noch deutlich spürbar.
Mit meinem Einstieg in die digitale Fotografie im Jahr 2002 begann eine neue kreative Phase. Die Kamera wurde wieder zu einer ständigen Begleiterin, besonders auf meinen Reisen durch Europa.
Über die Jahre habe ich mit verschiedenen Kameras von Nikon fotografiert, von kompakten Modellen über die D7500 und D850 bis zur Zf und Z fc. Eine DJI Mavic Air 2 eröffnet mir zusätzlich den Blick aus der Luft.
Heute fotografiere ich außerdem mit einer Leica Q3 Monochrom und einer Leica Q3 43. Beide Kameras faszinieren mich auf ihre eigene besondere Weise.
I am Frank Henrich, an independent photographer based in Potsdam, just outside Berlin.
I worked as a management consultant for 25 years. Photography, however, has been part of my life since my youth and remains essential to me today.
My photographic beginnings date back to the 1980s. At the time, I worked with analogue photography and, as a teenager, had my own small black-and-white darkroom in the basement of my parents’ house. I still remember the many hours I spent there, working with developer and film, and making high-contrast prints on hard-grade Ilford paper. That period shaped the way I see. Its influence is still clearly present in my digital black-and-white photography today.
When I moved into digital photography in 2002, a new creative phase began. The camera once again became my constant companion, especially during my travels across Europe.
Over the years, I have worked with a range of Nikon cameras, from compact models to the D7500 and D850, and later the Zf and Z fc. A DJI Mavic Air 2 also gives me the opportunity to explore perspectives from above.
Today, I also photograph with a Leica Q3 Monochrom and a Leica Q3 43. Both cameras fascinate me, each in its own distinct way.
Mein fotografischer Stil bewegt sich zwischen Street-, People-, Porträt-, Urban- und Fine-Art-Fotografie. Mich interessieren Menschen und ihre Beziehung zu ihrer Umgebung, aber auch Architektur, urbane Strukturen und die Spuren menschlicher Präsenz.
Häufig ist es nicht das eigentliche Ereignis, das meinen Blick festhält. Es ist der Moment dazwischen: eine beiläufige Geste, ein kurzer Blick, eine Bewegung, die gleich wieder vorüber ist. Ich beobachte lieber, als zu inszenieren. Dabei arbeite ich fast ausschließlich mit dem Licht, das in diesem Augenblick vorhanden ist.
Einen besonderen Stellenwert hat für mich die Schwarz-Weiß-Fotografie. Sie ist für mich keine nostalgische Rückschau. Durch den Verzicht auf Farbe konzentriert sich der Blick auf Licht, Schatten, Strukturen, Gesten und Atmosphäre. Manchmal ist der Mensch in meinen Bildern sichtbar. Manchmal zeigt sich seine Anwesenheit nur in einem Raum, einem Gegenstand oder einer zurückgelassenen Spur.
Meine Fotografien entstehen aus Aufmerksamkeit, Intuition und einer bewussten Entscheidung für den richtigen Augenblick. Sie halten kleine Begebenheiten fest, die leicht übersehen werden und dennoch etwas über das Leben erzählen können.
My photographic style moves between street, people, portrait, urban and fine-art photography. I am interested in people and their relationship with their surroundings, but also in architecture, urban structures and traces of human presence.
Often, it is not the event itself that holds my attention. It is the moment in between: a casual gesture, a brief glance, a movement that will be gone an instant later. I prefer to observe rather than stage a scene, and I work almost exclusively with the light available at that particular moment.
Black-and-white photography holds a special place in my work. For me, it is not a nostalgic look back. Without colour, attention shifts to light, shadow, structure, gesture and atmosphere. Sometimes people are visible in my photographs. At other times, their presence can only be sensed through a space, an object or a trace left behind.
My photographs are shaped by attention, intuition and a conscious decision about when to press the shutter. They preserve small moments that are easily overlooked, yet may still reveal something about life.
„Wir streifen durch die Welt,
nehmen vieles wahr – und doch so wenig.
Meine Leidenschaft ist es,
mit der Kamera jene Augenblicke festzuhalten,
die im Strom der Zeit verloren gehen würden –
und ihnen Dauer zu verleihen.“
“We wander through the world,
perceiving so much – and yet so little.
My passion is to capture with my camera
those fleeting moments that would otherwise
be lost in the stream of time –
and give them permanence.”
Fotografie ist für mich eine Möglichkeit, mit der Welt in Verbindung zu treten. Wenn ich durch den Sucher blicke, nehme ich meine Umgebung anders wahr. Bewegungen werden bewusster, Licht verändert Räume und unscheinbare Situationen bekommen plötzlich Bedeutung.
Mich interessieren flüchtige Blicke, leise Gesten und ungeplante Begegnungen. Ebenso wichtig sind für mich die stillen Momente: ein menschenleerer Raum, eine architektonische Linie oder das Wechselspiel zwischen Licht und Schatten. Auch dort kann menschliches Leben spürbar sein, ohne unmittelbar sichtbar zu werden.
Ich möchte Fotografien schaffen, die dokumentarisch und persönlich zugleich sind. Bilder, die aus dem Augenblick entstehen, aber nicht beliebig wirken. Sie sollen Raum für eigene Gedanken lassen und etwas von dem bewahren, was sonst vielleicht unbemerkt geblieben wäre.
Photography is a way for me to connect with the world. When I look through the viewfinder, I become more aware of my surroundings. Movement becomes more deliberate, light transforms spaces, and seemingly insignificant situations suddenly take on meaning.
I am interested in fleeting glances, quiet gestures and unplanned encounters. The still moments matter just as much to me: an empty space, an architectural line or the shifting relationship between light and shadow. Human life can be felt there too, even when it is not directly visible.
I want to create photographs that are both documentary and personal. Images that emerge from a particular moment without feeling arbitrary. They should leave room for the viewer’s own thoughts and preserve something that might otherwise have gone unnoticed.
Disclaimer:
Produktnennungen stellen keine Werbung dar,
sondern beschreiben lediglich meine technische Fotografie-Ausstattung.
Product mentions do not constitute advertising,
but only describe my technical equipment for photography.